Moritz Drescher
Moritz Drescher

Vertriebsmitarbeiter

Marcus Schmidt
How Sonnen-Bräu Mürsbach cut wort cooling time in half

Eine traditionelle fränkische Handwerksbrauerei modernisierte ihren Würzekühlprozess mit einem Plattenwärmetauscher und einer Zentrifugalpumpe. Das Ergebnis: 50 % kürzere Kühlzeit, Eiswasserverbrauch auf ein Drittel gesenkt und heißeres Heißwasser zur Wiederverwendung – und das alles, ohne die handwerklichen Methoden anzutasten, die ihr Bier seit über sechs Generationen prägen. Dies ist die Geschichte davon, wie gezielte Prozesstechnik und traditionsreiches Brauen Hand in Hand gehen.

Sonnen-Bräu Mürsbach ist keine Brauerei, die Trends hinterherläuft. Eingebettet in die fränkische Landschaft, braut dieser Familienbetrieb seit mehr als sechs Generationen Bier. 15 verschiedene Sorten entstehen in einer kleinen Handwerksbrauerei, in der der Sudkessel noch mit Holz befeuert wird, die Gärung offen erfolgt und jeder Sud ungewöhnlich lange reifen darf. Das sind keine nostalgischen Erzählungen – es ist der tägliche Rhythmus einer Brauerei, die Qualität in Geduld misst.

Doch selbst eine Brauerei, die das Langsame ehrt, kann auf einen Prozessengpass stoßen, der eine moderne Lösung erfordert. Bei der Sonnen-Bräu war dieser Engpass die Würzekühlung – ein Schritt, der zu viel Zeit verbrauchte, zu viel Eiswasser benötigte und zu wenig thermische Energie zurückgewann. Es folgte eine Zusammenarbeit, die bewies: Handwerkliche Identität und technische Effizienz schließen sich nicht gegenseitig aus.

  • Sonnen-Bräu Mürsbach: eine fränkische Handwerksbrauerei in sechster Generation, die 15 Biersorten mit Holzfeuerung, offener Gärung und langer Reifung herstellt.
  • Herausforderung: Der bestehende Würzekühlprozess war zu langsam, verbrauchte übermäßig viel Eiswasser und gewann zu wenig Heißwasser zur Wiederverwendung zurück.
  • Lösung: Zwei Alfa Laval Komponenten von Euroflow – ein Plattenwärmetauscher der BaseLine-Serie und eine Zentrifugalpumpe der LKH-Baureihe.
  • Kühlzeit um 50 % reduziert.
  • Eiswasserverbrauch auf ein Drittel des bisherigen Niveaus gesenkt.
  • Heißeres Heißwasser zur Wiederverwendung in den folgenden Suden zurückgewonnen.

Die Herausforderung – wenn Tradition auf einen Prozessengpass trifft

Die Würzekühlung ist einer der kritischsten Schritte im gesamten Brauprozess. Nachdem die Würze im Sudkessel gekocht wurde, muss sie schnell auf Gärtemperatur abgekühlt werden – je nach Hefestamm und Bierstil typischerweise auf 8 °C bis 20 °C. Dieser rasche Temperaturabfall erfüllt zwei wesentliche Zwecke: Er verhindert mikrobielle Kontamination während des empfindlichen Übergangs vom Kessel zum Gärtank und löst den Kaltbruch aus, bei dem Proteine und Tannine koagulieren und sich absetzen – das Ergebnis ist klareres, saubereres Bier.

Die Effizienz der Würzekühlung hängt von zwei zusammenhängenden Faktoren ab. Erstens Zeit: Wie schnell die Würze ihre Zieltemperatur erreicht, bestimmt unmittelbar den Chargen-Durchsatz. Für eine kleine Brauerei mit begrenzter Gefäßkapazität ist jede Stunde Kühlzeit eine Stunde, die den nächsten Sud verzögert. Zweitens Energie: Würzekühlung ist im Kern ein Wärmetausch. Die thermische Energie, die der heißen Würze entzogen wird, kann entweder verschwendet werden – als lauwarmes Wasser in den Abfluss geleitet – oder als Heißwasser zur Wiederverwendung im nächsten Maisch- oder Nachgussprozess aufgefangen werden. Das Kühlmedium selbst, häufig Eiswasser aus energieintensiver Kälteerzeugung, stellt einen erheblichen Betriebskostenfaktor dar.

In der Sonnen-Bräu war die bestehende Würzekühlung funktional, aber alles andere als optimal. Der Prozess verbrauchte mehr Zeit als nötig, benötigte große Mengen Eiswasser, und das zurückgewonnene Heißwasser erreichte keine Temperatur, die eine effiziente Wiederverwendung in nachfolgenden Brauschritten ermöglicht hätte. Für einen kleinen Handwerksbetrieb mit 15 Biersorten summierten sich diese Ineffizienzen mit jedem Sud. Die Brauerei brauchte ein Upgrade – aber eines, das den Prozess verbessert, ohne die Holzfeuerung, die offene Gärung und die lange Reifung zu beeinträchtigen, die ihre Identität ausmachen.

Beim Erstgespräch konnten wir herausstellen, dass wir unseren Prozess nicht nur erneuern, sondern auch um einiges effizienter gestalten können – sowohl bei der Energie als auch bei der Zeit.

Die Partnerschaft – von der Empfehlung zur Vor-Ort-Beratung

Die Verbindung zwischen der Sonnen-Bräu und Euroflow entstand so, wie viele gute Partnerschaften beginnen – durch eine persönliche Empfehlung. Ein Bekannter machte Braumeister Daniel auf Euroflow aufmerksam, und schon nach kurzer Zeit fand das erste Gespräch direkt vor Ort in der Brauerei statt. Nicht in einem Besprechungsraum. Nicht per Videocall. Im Sudhaus, wo der holzbefeuerte Kessel und die offenen Gärtanks die Geschichte von sechs Generationen fränkischer Braukunst erzählen.

Dieser Vor-Ort-Besuch war entscheidend. Beim Gang durch den Betrieb konnte das Euroflow-Team die tatsächlichen Prozessbedingungen beurteilen – die bestehende Kühlanlage, die Sudgrößen der Brauerei, die Wasserversorgung und die spezifischen Rahmenbedingungen eines kleinen Handwerksbetriebs. Das Gespräch ging schnell über einen bloßen Austausch von Komponenten hinaus. Wie Braumeister Daniel es beschrieb, war das Ziel nicht nur, neue Ausrüstung zu installieren, sondern einen grundlegend effizienteren Prozess zu erreichen.

Der Erstkontakt mit Euroflow ist durch einen Bekannten entstanden. Dadurch kam nach kurzer Zeit auch schon das Erstgespräch bei uns direkt vor Ort in der Brauerei zustande. Wir konnten herausstellen, dass wir unseren Prozess nicht nur erneuern, sondern auch um einiges effizienter gestalten können – sowohl bei der Energie als auch bei der Zeit. Dafür haben wir uns dann für Euroflow entschieden.

Als Alfa Laval Master Distributor für Süddeutschland – einschließlich Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen, Sachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz – bringen wir regionale Präsenz und technische Expertise in genau solche Beratungsgespräche ein. Unsere Rolle besteht nicht darin, Katalogartikel aus der Ferne zu verkaufen. Es geht darum, im Sudhaus zu stehen, den Prozess zu verstehen und zu erkennen, wo gezielte Komponenten-Upgrades messbare Verbesserungen erzielen können. Für die Sonnen-Bräu lautete die Antwort: zwei Komponenten.

Die Lösung – zwei Komponenten, ein optimierter Prozess

Das Upgrade basierte auf zwei Alfa Laval Komponenten im Zusammenspiel: einem Plattenwärmetauscher der BaseLine-Serie und einer Zentrifugalpumpe der LKH-Baureihe. Jede erfüllt eine eigene Funktion, doch gemeinsam verwandeln sie die Würzekühlung von einem Engpass in einen Vorteil.

Plattenwärmetauscher – effizienter thermischer Transfer

Der Plattenwärmetauscher ist das thermische Herzstück des Systems. Heiße Würze fließt durch einen Satz Kanäle, während Kühlwasser (oder Eiswasser) im Gegenstromprinzip durch die benachbarten Kanäle strömt. Die dünnen, gewellten Edelstahlplatten schaffen eine große Oberfläche auf kleinstem Raum und ermöglichen eine schnelle und effiziente Wärmeübertragung. Die Alfa Laval BaseLine-Serie wurde speziell für Hygieneanwendungen in der Molkerei-, Lebensmittel- und Getränkeherstellung konzipiert. Die Platten sind in 304/304L und 316/316L Edelstahl erhältlich, und die Dichtungen – verfügbar in NBR, EPDM oder FKM – entsprechen den Bestimmungen der FDA. Die Einheit arbeitet in einem Temperaturbereich von –20 bis 160 °C und einem Druckbereich bis 14,3 bar. Ihre flexible Konfiguration ermöglicht die Anpassung des Wärmeübertragungsbereichs, und die Bauweise sorgt für einfaches Öffnen zur Inspektion und Reinigung – mit voller CIP-Kompatibilität (Cleaning-in-Place).

LKH Kreiselpumpe – gleichmäßiger, schonender Durchfluss

Die Alfa Laval LKH Zentrifugalpumpe fördert die Würze mit einer kontrollierten, gleichmäßigen Durchflussrate durch den Wärmetauscher. Das ist wichtiger, als es zunächst erscheinen mag: Ungleichmäßiger Durchfluss führt zu ungleichmäßiger Kühlung, was die Würzequalität beeinträchtigen und den gesamten Kühlzyklus verlängern kann. Die LKH ist eine Premium-Hygienepumpe für Lebensmittel- und Getränkeanwendungen. Alle medienberührenden Stahlteile sind in AISI 316L (W. 1.4404) ausgeführt, und EPDM-Elastomere sind Standard. Ihr halb offenes Laufrad mit einer speziellen Flügelkonstruktion sorgt für eine effiziente und schonende Förderung des Produkts. Die Pumpe ist für CIP konzipiert, verfügt über eine vorn eingesetzte Wellendichtung, die in wenigen Minuten ausgetauscht werden kann, und wird mit einer erweiterten 3-jährigen Gewährleistung auf alle nicht verschleißenden Teile geliefert. Die Motorgrößen reichen von 0,75 bis 110 kW über 13 Pumpenmodelle (LKH-5 bis LKH-90) und bieten ein breites Leistungsspektrum für Betriebe jeder Größenordnung.

Wir benutzen hier von Alfa Laval einen Plattenwärmetauscher und eine Kreiselpumpe, um unseren Prozess des Würzekühlens entsprechend effizient und mit gleichbleibender Würzequalität zu gestalten.

Die beiden Komponenten ergänzen sich direkt. Die Pumpe gewährleistet einen optimalen, gleichmäßigen Durchfluss durch den Wärmetauscher – die Voraussetzung für maximale Wärmeübertragung und minimale Kühlzeit. Der Wärmetauscher wiederum nimmt die thermische Energie aus der Würze auf und überträgt sie auf das Kühlwasser, das als Heißwasser bei nutzbarer Temperatur zurückgewonnen wird. Keine der beiden Komponenten allein würde das gleiche Ergebnis erzielen.

  1. Plattenwärmetauscher (Alfa Laval BaseLine-Serie): überträgt Wärme von der heißen Würze auf das Kühlwasser; gewinnt thermische Energie als Heißwasser zurück; Platten in 304/304L oder 316/316L Edelstahl; Temperaturbereich –20 bis 160 °C; Druck bis 14,3 bar; FDA-konforme Dichtungen; CIP-kompatibel.
  2. Zentrifugalpumpe (Alfa Laval LKH-Baureihe): fördert die Würze mit gleichmäßigem, schonendem Durchfluss durch den Wärmetauscher; alle medienberührenden Teile in AISI 316L; halb offenes Laufrad für schonende Produktbehandlung; vorn eingesetzte Wellendichtung; erweiterte 3-jährige Gewährleistung; 13 Modelle von LKH-5 bis LKH-90.
  3. Kombinierter Effekt: Die Pumpe gewährleistet optimale Strömungsbedingungen für den Wärmetauscher und maximiert so die Wärmeübertragungsrate, minimiert die Kühlzeit und ermöglicht eine heißere Heißwasserrückgewinnung.

Die Ergebnisse – messbare Wirkung

Kennzahl Ergebnis
Kühlzeit Um 50 % reduziert
Eiswasserverbrauch Auf ein Drittel des bisherigen Niveaus gesenkt
Heißwasserrückgewinnung Heißeres Wasser zur Wiederverwendung in nachfolgenden Suden

Mit nur zwei neuen Komponenten – einer Zentrifugalpumpe und einem Plattenwärmetauscher – erzielte die Sonnen-Bräu Verbesserungen, die sich durch jeden Brautag ziehen.

50 % schnellere Kühlung

Die Halbierung der Kühlzeit bedeutet, dass jeder Sud in einem Bruchteil der bisherigen Dauer vom Kessel in den Gärtank gelangt. Für eine kleine Brauerei mit begrenzter Gefäßkapazität und 15 zu produzierenden Biersorten bedeutet das unmittelbar mehr Flexibilität in der Sudplanung. Eine schnellere Kühlung verringert zudem das Zeitfenster, in dem die Würze anfällig für Kontamination ist – ein Lebensmittelsicherheitsvorteil, der den Effizienzgewinn ergänzt.

Eiswasserverbrauch auf ein Drittel gesenkt

Eiswasser ist nicht kostenlos. Seine Herstellung erfordert energieintensive Kälteerzeugung, und ein dreifach höherer Verbrauch als nötig bedeutet dreifache Energiekosten. Durch die Reduzierung des Eiswasserverbrauchs auf ein Drittel des bisherigen Niveaus senkt das Upgrade sowohl die Betriebskosten als auch den ökologischen Fußabdruck jedes Sudes. Für eine Handwerksbrauerei, die ihren Kessel mit Holz befeuert und Nachhaltigkeit als Teil ihrer Identität versteht, hat diese Reduktion eine Bedeutung, die über die Bilanz hinausgeht.

Heißeres Heißwasser zurückgewonnen

Die thermische Energie, die der Würze entzogen wird, verschwindet nicht – sie wird im Kühlwasser aufgefangen, das anschließend als Heißwasser im nächsten Maisch- oder Nachgussprozess wiederverwendet werden kann. Je effizienter der Wärmetauscher arbeitet, desto heißer wird das zurückgewonnene Wasser. In der Sonnen-Bräu gewinnt das neue System Wasser bei einer höheren Temperatur als zuvor zurück, wodurch weniger Energie zum Aufheizen für den nächsten Sud benötigt wird. Das ist thermisches Recycling in seiner praktischsten Form.

Mit dem Einsatz zweier neuer Komponenten – einer Kreiselpumpe und eines Plattenwärmetauschers von Euroflow – konnten wir unsere Kühlzeit um die Hälfte reduzieren, unseren Eiswassereinsatz auf ein Drittel senken und unser Heißwasser, das wir im Nachgang wieder zum Brauen verwenden können, heißer zurückgewinnen.

Alle drei Ergebnisse resultieren aus ein und demselben gezielten Eingriff. Es gab keinen Komplettumbau des Sudhauses, keine Beeinträchtigung des holzbefeuerten Kessels oder der offenen Gärtanks. Der handwerkliche Charakter des Sonnen-Bräu-Bieres bleibt unberührt. Was sich verändert hat, ist die Effizienz eines einzelnen Prozessschritts – und der kumulative Nutzen, diesen Schritt richtig zu machen.

Die Perspektive des Braumeisters – Tradition und Technik Hand in Hand

Braumeister Daniel verbringt seine Laufbahn an der Schnittstelle von Tradition und Pragmatismus. Er ist der Hüter einer Braumethode, die über sechs Generationen zurückreicht – mit Holzfeuerung, offener Gärung und ohne Eile. Wenn er über die Sonnen-Bräu spricht, ist der Stolz unverkennbar. „Wir brauen noch mit Holz in unserem Sudkessel, treiben offene Gärung und geben unserem Bier besonders lange Zeit zum Reifen

Ihre Brauerei, Ihre Beratung

Die Sonnen-Bräu Mürsbach zeigt, was ein gezieltes Equipment-Upgrade bewirken kann: Eine fränkische Handwerksbrauerei in sechster Generation hat – ohne ihre Holzfeuerung oder offene Gärung zu verändern – die Kühlzeit halbiert, den Eiswasserverbrauch auf ein Drittel gesenkt und gewinnt jetzt heißeres Wasser zur Wiederverwendung zurück – alles durch zwei sorgfältig ausgewählte Alfa Laval Komponenten, geliefert und konfiguriert von Euroflow.

Ob Sie eine traditionsreiche Handwerksbrauerei oder einen modernen Getränkebetrieb führen – unser Team kann Ihren Prozess vor Ort bewerten und Effizienzpotenziale identifizieren, genau wie bei der Sonnen-Bräu. Wir betreuen Süddeutschland in den Postleitzahlgebieten 66–99 und 07–08, und unsere Expertise umfasst Pumpen, Wärmetauscher, Ventile und Tankausrüstung für die Molkerei-, Brauerei-, Getränke-, Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie. Entdecken Sie unser Kreiselpumpen-Sortiment, werfen Sie einen genaueren Blick auf die LKH-Baureihe im Shop oder lesen Sie mehr über Pumpen in Brauereianwendungen. Dann kontaktieren Sie uns – wir kommen zu Ihnen.

Moritz Drescher

Vertriebsmitarbeiter

Ich bin Moritz Drescher und arbeite seit mehr als vier Jahren im technischen Vertrieb der Euroflow GmbH. Als Braumeister und Industrielektroniker verbinde ich praktisches Prozesswissen mit elektrotechnischem Know-how. Ich prüfe Anforderungen praxisnah, erarbeite gemeinsam mit Partnern umsetzbare Lösungsvorschläge, berate zur passenden Komponentenwahl und bleibe auch nach der Entscheidung als verlässlicher Ansprechpartner erreichbar. Mein Fokus liegt auf einfacher Umsetzbarkeit, wirtschaftlichen Ergebnissen sowie Qualitäts- und Hygieneanforderungen.

FAQ

Traditionelle Verfahren wie Kühlschiffe setzen auf Umgebungsluftkühlung und können viele Stunden dauern, während Tauchkühlschlangen von innen im Kessel kühlen, aber nur eine begrenzte Oberfläche bieten. Ein Plattenwärmetauscher bietet eine große Wärmeübertragungsfläche auf kleinstem Raum und ermöglicht so eine schnelle Kühlung und effiziente Energierückgewinnung in einem einzigen Durchlauf. Für Brauereien, die gleichmäßige Kühlzeiten benötigen und thermische Energie als nutzbares Heißwasser zurückgewinnen möchten, bietet ein Plattenwärmetauscher eine gute Balance aus Geschwindigkeit, Hygiene und Effizienz.

Ja. Die Alfa Laval LKH Zentrifugalpumpe verfügt über ein halb offenes Laufrad mit einer speziellen Flügelkonstruktion, die eine schonende Produktbehandlung während der Förderung gewährleistet. Dies minimiert Scherbeanspruchung und mechanische Belastung und bewahrt die Integrität der Würze. Die Pumpe wurde speziell für hygienische Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie konzipiert, wo schonende Förderung und gleichbleibende Produktqualität wesentliche Anforderungen sind.

Plattenwärmetauscher der Alfa Laval BaseLine-Serie sind auf hohe Servicefreundlichkeit ausgelegt. Sie sind CIP-kompatibel für routinemäßige Reinigungszyklen und können bei Bedarf leicht für visuelle Inspektion und manuelle Reinigung geöffnet werden. Bearing Boxes gewährleisten ein reibungsloses, effizientes Öffnen. Alfa Laval bietet zudem Zugang zu einem globalen Servicenetzwerk, das Inbetriebnahme, Betrieb, Prozessverbesserungen und Austausch abdeckt – gestützt auf mehr als 140 Jahre technische Erfahrung.

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